Der 23. Juni: M-Tag

Im Mittelpunkt dieses Buches stehen drei Fragen, die im Brennpunkt der gespanntesten wissenschaftlich–historischen und gesellschaftlichen Diskussion nach wie vor stehen:

- wann und wie plante Stalin, in den 2. Weltkrieg einzutreten?

-war die Rote Armee auf den Großkrieg vorbereitet, wenn man die Zusammensetzung, Anzahl der Bewaffnung und materiell-technische Versorgung berücksichtigt?

-worin liegt der Hauptgrund für die katastrophale Zerschlagung der Roten Armee im Sommer 1941?

Jeder Schritt, jedes Versuch, sowie eine dokumentarisch begründete, ehrliche und unvoreingenommene Antwort auf diese drei Fragen führt den Forscher in die Sackgasse der auf den ersten Blick unlösbaren Widersprüche. Warum erlitt das Stalinsche Reich nach jahrelanger Vorbereitung auf den Großkrieg, nachdem es die Ressourcen  des reichsten Landes in der Welt konzentriert hat und endlich die weltgrößte Armee schuf, die zerstörende Niederlage im Sommer 1941? Warum glaubte Stalin, der nie seinen nächsten Ratgebern geglaubt hat, der Unterschrift von Ribbentrop unter dem Nichtangriffspakt? Warum war die UdSSR – dieses äußerst militarisiertes totalitäres Land – der einzige Teilnehmer des 2. Weltkriegs, der Mobilisierung seiner Streitkräfte nicht zum Beginn der Kampfhandlungen (wie es alle anderen gemacht haben) und nicht einmal am Tag des Hitlerschen Überfalls, sondern erst am zweiten Tag des Krieges, am 23. Juni 1941? Warum wurde in den letzten Stunden vor dem deutschen Angriff in Jagdregimenten der sowjetischen Luftstreitkräfte ein arbeitsfreier Tag angesagt und Flugabwehrtruppenteile wurden auf die entfernten rückwärtigen Flugplätze gebracht? Das ist ein Teil der Fragen, die in meinem Buch behandelt werden.

Indem ich die Idee von Wiktor Suworow (des altgenössischen Historikers) entwickelte,  wies ich darauf hin, dass Stalin beharrlich und vielseitig einen großmaßstäblichen Überfall auf Europa vorbereitete. Die sorgfältige Analyse der Originaldokumente und Erinnerungen der Ereignisteilnehmer führte zur Entstehung der Hypothese, dass Stalin zweimal das Datum gewechselt hatte. Der ursprüngliche Plan setzte voraus, den Überfall auf Europa Anfang Sommer 1942 durchzuführen, aber dann, unter dem Einfluß der Ereignisse auf dem Balkan und des Stromes der Aufklärungsinformationen über die Handlungen der Wehrmacht im Osten traf Stalin die Entscheidung, mit der Operation im Juli - August 1941 anzufangen. Und Kenntnis dieser Tatsache versetzte Hitler am 22. Juni einen präventiven Stoß – nur einige Wochen frühre als Stalin.

Im Buch werden der Bestand und die Stärke der Roten Armee, die taktischen und technischen Daten der Bewaffnung und der Kampfgeräte, das Niveau der Versorgung der Truppen mit Mitteln der Funkverbindung, Fahrzeugen und Artilleriezugmaschinen, mit den Mitteln der Panzerabwehr- und der Flugabwehrverteidigung ausführlich analysiert. Als Flugzeugingenieur, der im Laufe von vielen Jahren als Konstrukteur in einem geschlossenen Versuchs- und Konstrukteurbüro tätig war, habe ich genug Qualifikation und Erfahrungen, um diese Fragen professionell zu behandeln. Auf Grund einer Menge der unbestreitbaren Tatsachen, die ich aus ursprünglichen Dokumenten der sowjetischen Archive bekommen habe, begründe ich anschaulich die Schlußfolgerung, dass die Rote Armee, die der Wehrmacht ums mehrfache zahlenmäßig überlegen war, keinesfalls ihr in den technischen Merkmalen (in der Qualität) ihrer Bewaffnung und Ausrüstung nachstand. Was die Stärke der Armee angeht, so konnte das riesige 200-Millionen-Land die Rote Armee 1941 mit der Ressource der „lebendigen Kraft“ versorgen, die dreimal so groß, wie die Stärke der Wehrmacht und ihrer Alliierten an der Ostfront war.

Worin liegt dann der Grund für die nie da gewesene militärische Katastrophe im Sommer 1941? Meine Antwort lautet so: Der Grund dieser Katastrophe liegt außerhalb des Bereiches der Taktik, Strategie, Anzahl und Qualität der Kampfgeräte oder des berüchtigten deutschen plötzlichen ersten Angriffes. Die Sowjetunion und ihre Armee waren auf den Krieg nicht vorbereitet, was die den Kampfgeist und die Organisation anbetrifft. Die Soldaten waren nicht bereit, sich selbst für den Kampf zwischen Stalin und Hitler um die Beute aufzuopfern.  Aber trotz der kolossalen technischen und personellen Verluste ist es der Roten Armee nicht gelungen, zu einem adäquaten Instrument für einen langen blutigen Konflikt zu werden. Massenhafte Fahnenflucht, Gefangenschaften, zurückgelassene Waffen (Gewehre, sowie schwere Panzer) dominierten in der sowjetischen Armee.  Wenn man es einfacher sagt, so waren es nicht zwei auf dem Gefechtsfeld kämpfende Armeen, es gab eine gut organisierte deutsche Armee und einen nicht kontrollierten panikergriffenen Haufen bewaffneter Sowjets, der schnell zu einer Menge Gefangener und Fahnenflüchtiger wurde.

Meine Hauptressourcen sind Dokumente aus sowjetischen Kriegs- und parteipolitischen Archiven (das Zentralarchiv des Verteidigungsministeriums, das Russische Staatliche militärische Archiv, das Russische Staatsarchiv der sozialpolitischen Geschichte, das Staatsarchiv der Russischen Föderation), die sowohl schon in einigen Sammelbänden Anfang der 90er Jahre veröffentlicht wurden, als auch zum ersten Mal von mir in den wissenschaftlichen Verkehr gebracht wurden. Als Ressourcen dienten auch Untersuchungen sowjetischer Historiker, Memoiren sowjetischer Feldherren. Ja, diese Ressourcen wurden meistens von denselben Persönlichkeiten geschrieben, die gezwungen waren, aufgrund ihres Staatspostens oder ihrer Parteizugehörigkeit die Wahrheit zu verbergen. Aber andererseits ist die Verfügbarkeit und Überprüfbarkeit dieser Ressourcen ein offenbarer und unbestrittener Vorteil. Darüber hinaus liegt ein großer Vorteil meiner Forschung darin, von den Dokumenten Gebrauch machen zu können, die von Kommunisten selbst aufbewahrt und veröffentlicht wurden.

 

Inhaltsverzeichnis

Vorwort


Teil 1.  Der sowjetische Koloss

Kapitel 1.  Hauptgrund für die Niederlage ausführliches Vorwort, Diskussion mit Opponenten, Antwort auf Kritik

Kapitel 2. "Angriff ist Ausdruck der Überlegenheit"

Die Rote Armee am Vorabend des Krieges: Bestand, Struktur, Bewaffnung und Ausrüstung, Vergleich einer sowjetischen Schützendivision mit einer Infanteriedivision der Wehrmacht, ein einzigartiges Niveau der Motorisierung der sowjetischen Artillerie, Entwicklung der Mittel der Funkverbindung, sowjetische Fallschirmjägertruppen – die mächtigsten in der Welt, angriffsbetonte Ausrichtung der sowjetischen Kriegsidee.

Kapitel 3. "Panzerung ist fest und unsere Panzer sind schnell…"

Sowjetische Panzertruppen – Hauptinstrument der Angriffsstrategie, Entwicklungsgeschichte, Bestand, Stärke, das höchste technische Niveau der sowjetischen Panzer, Vergleich mit den Panzertruppen der Wehrmacht, Vergleich des Kampfpotentials der Panzerabwehrverteidigung einer sowjetischen Schützen- und einer deutschen Infanteriedivision

Kapitel 4.  Über das „schöne Schwert“ und den „goldenen Schnitt“

Besprechung der vorangehenden Kapitel und Diskussion mit Opponenten

Kapitel 5.  Die rätselhafte Maschinenpistole MP-41                     

Der sowjetische Mobilmachungsplan 1941 – wozu brauchte Stalin 36.879 Panzer, 10.679 Panzerkraftwagen und 91 Tausend Artilleriezugmaschinen?

 

Teil 2.  "Wenn wir in den Kampf vom Genossen Stalin geschickt werden…"

Kapitel 6.  Hypothese Nr. 1

Auf Grund der Analyse der Anfang der 90er Jahre entschlüsselten operativen Pläne der sowjetischen Führung kommt man zum Schluss, dass Stalin den Überfall auf Europa im Sommer 1942 anzufangen plante.

Kapitel 7.  Hypothese Nr. 2

Im April - Mai 1941 wurde Stalin gezwungen, seine Pläne grundlegend zu ändern. Der Hitlersche Überfall  auf den Balkan, die offenbare „Verlagerung“ des Schwerpunktes von aggressiven Bestrebungen Deutschlands aus dem Westen (England) in den Osten, zwang Stalin, die Vorbereitung zu beschleunigen und den Anfang des Überfalls auf Juli - August 1941 zu verschieben. 

Kapitel 8.  Strategische Entfaltung

Der wichtigste Nachweis für die Realität der Hypothese Nr. 2 – die Ende Mai angefangene heimliche Mobilmachung und strategische Entfaltung an der Westgrenze der UdSSR. Art der Umgruppierung, Stationierung Truppen, das sogar für sowjetische Begriffe nie dagewesene Niveau der Geheimhaltung der durchgeführten Maßnahmen lassen keine Zweifel daran, dass das geplante Ziel die Durchführung der größten defensiven Operation östlich der UdSSR-Grenze war.

Kapitel 9.  " Sorgen können sich die anderen machen"

Der an der Erkenntnis seiner Macht berauschte Stalin hat bis zum tatsächlichen Kriegsbeginn auch geringste Schritte unterlassen, die auf die Annäherung mit ihren künftigen Alliierten– mit den USA und England abgezielt waren.

Kapitel 10.  Deckungsplan.

Hatte die Rote Armee einen Verteidigungsplan? Erörterung einer Reihe von spezifischen Fragen der Kriegsplanung

Kapitel 11.  Der 23. Juni: „M-Tag“

Das Geheimnis des 21. Juni 1941. Warum hat Stalin alle Warnungen der Aufklärung ignoriert und nicht befohlen, mit der Mobilisierung zu beginnen und Gefechtsalarm in den Truppen an der Westgrenze auszulösen?

Das überflüssige Kapitel

Der Autor schlägt dem Leser vor, sich für einen Augenblick von der Erörterung solcher schwierigen und tragischen Probleme ablenken zu lassen. In diesem überflüssigen Kapitel, die im Stil der tragischen Farce verfaßt ist, werden mögliche, genauer gesagt angesichts der Stalinschen Diktatur absolut unmögliche alternative Vorgehensweisen der sowjetischen Führung behandelt. 

Kapitel 12.  Hypothese Nr. 3

Dieses Kapitel des Buches ist das strittigste und das sensationellste Kapitel. Der Autor bringt eine fast unbeweisbare Hypothese zur Sprache, dass der Stalinsche Plan die Durchführung einer großmaßstäblichen militärischen Provokation (der „sowjetische Gleiwitz“) im Wege der Simulierung eines Bombenangriffes der deutschen Luftwaffe auf sowjetische grenznahe Städte voraussetzte. Der tatsächliche Angriff der Luftwaffe kam der von Stalin geplanten blutigen Provokation ein paar Stunden zuvor. Gerade dieses unglaubliche Zusammentreffen der Umstände versetzte den Diktator in Prostration. 

 

Teil 3.  Zerschlagung

Kapitel 13. Stimmen aus dem Jahr 1941

Das ganze Kapitel besteht aus Zitaten. Auszüge aus reellen Dokumenten des sowjetischen und deutschen Kommandos, Berichte der lokalen sowjetischen Verwaltung, Briefe und Erinnerungen einfacher Menschen -  Zeugen der Ereignisse malen ein schreckliches Bild der nie dagewesenen militärischen Katastrophe.

Kapitel 14.  Panzerschwund -1

Kapitel 15.  Panzerschwund -2

Diese zwei Kapitel stellen eine ausführliche (Stunde um Stunde) und gewissenhafte Analyse der Umstände der Zerschlagung einiger Panzerdivisionen der Roten Armee und des „Verschwindens“ von Tausend Panzern im Laufe von ein paar Tagen – fast ohne Kontakt mit dem Gegner dar!

Kapitel 16.  Über Granatenwerfer und 1,5-Tonnen-LKWs

Die unglaubliche Statistik zeugt davon, dass im Sommer 1941 in der Roten Armee die Waffen (Panzer, Kanonen und sogar sehr zuverlässige Granatenwerfer) schneller, als sehr unzuverlässige sowjetische Autos „kaputtgingen“.

Kapitel 17.  Der Preis für die Niederlage

Die Gesamtstatistik der Katastrophe: das Angriffstempo der Wehrmacht, Verluste der Roten Armee, Anzahl der Gefangenen und Fahnenflüchtigen

Kapitel 18.  Das wichtigste Kapitel

In diesem Kapitel wird aus oben genannten Tatsachen, die um die Analyse der Struktur der Verluste der Roten Armee (die Anzahl der Gefangenen und Fahnenflüchtigen übertraf mehrmals die der Gefallenen) ergänzt wurden, die Gesamtschlussfolgerung  über die Gründe für die nie dagewesene Niederlage gezogen.

Kapitel 19.  Die große Weisheit des Genossen Stalin

Epilog. Wie die sowjetische Propaganda die Geschichte einer Tragödie und Schande in eine Sammlung der Heldenmythen verwandelte.

Kapitel 2. Angriff ist ein Merkmal der Überlegenheit
Kapitel 3. Die Panzerung ist hart und unsere Panzer sind schnell
Kapitel 8. Strategische Entfaltung
Kapitel 12. Hypothese 3
Kapitel 19. Die große Weisheit des Genossen Stalin


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Der 23. Juni: M-Tag
Worin liegt dann der Grund für die nie da gewesene militärische Katastrophe im Sommer 1941? Meine Antwort lautet so: Der Grund dieser Katastrophe liegt außerhalb des Bereiches der Taktik, Strategie, Anzahl und Qualität der Kampfgeräte oder des berüchtigten deutschen plötzlichen ersten Angriffes. Die Sowjetunion und ihre Armee waren auf den Krieg nicht vorbereitet, was die den Kampfgeist und die Organisation anbetrifft. Die Soldaten waren nicht bereit, sich selbst für den Kampf zwischen Stalin und Hitler um die Beute aufzuopfern. Aber trotz der kolossalen technischen und personellen Verluste ist es der Roten Armee nicht gelungen, zu einem adäquaten Instrument für einen langen blutigen Konflikt zu werden. Massenhafte Fahnenflucht, Gefangenschaften, zurückgelassene Waffen (Gewehre, sowie schwere Panzer) dominierten in der sowjetischen Armee. Wenn man es einfacher sagt, so waren es nicht zwei auf dem Gefechtsfeld kämpfende Armeen, es gab eine gut organisierte deutsche Armee und einen nicht kontrollierten panikergriffenen Haufen bewaffneter Sowjets, der schnell zu einer Menge Gefangener und Fahnenflüchtiger wurde.

Worin liegt dann der Grund für die nie da gewesene militärische Katastrophe im Sommer 1941? Meine Antwort lautet so: Der Grund dieser Katastrophe liegt außerhalb des Bereiches der Taktik, Strategie, Anzahl und Qualität der Kampfgeräte oder des berüchtigten deutschen plötzlichen ersten Angriffes. Die Sowjetunion und ihre Armee waren auf den Krieg nicht vorbereitet, was die den Kampfgeist und die Organisation anbetrifft. Die Soldaten waren nicht bereit, sich selbst für den Kampf zwischen Stalin und Hitler um die Beute aufzuopfern. Aber trotz der kolossalen technischen und personellen Verluste ist es der Roten Armee nicht gelungen, zu einem adäquaten Instrument für einen langen blutigen Konflikt zu werden. Massenhafte Fahnenflucht, Gefangenschaften, zurückgelassene Waffen (Gewehre, sowie schwere Panzer) dominierten in der sowjetischen Armee. Wenn man es einfacher sagt, so waren es nicht zwei auf dem Gefechtsfeld kämpfende Armeen, es gab eine gut organisierte deutsche Armee und einen nicht kontrollierten panikergriffenen Haufen bewaffneter Sowjets, der schnell zu einer Menge Gefangener und Fahnenflüchtiger wurde.
Unsinnige Erfindungen über durch einen plötzlichen Angriff vernichtete Flugzeuge war für sowjetische Propagandisten aus zwei Gründen vom Vorteil: Erstens passte diese These perfekt zu dem für die ganze sowjetische Mythologie wichtigsten Sinnbild des ruhig schlafenden sowjetischen Landes, dessen Leitung angeblich gar an keinen Krieg dächte. Zweitens gab sie die Möglichkeit, sich der tatsächlich wichtigen Diskussion zu entziehen: Warum konnten die riesigen sowjetischen Luftstreitkräfte, die mehrmals dem Gegner ums mehrfache zahlenmäßig überlegen waren, keinen mehr oder weniger bedeutenden Einfluß auf den Verlauf der Kampfhandlungen der ersten Tage und Wochen des sowjetisch-deutschen Krieges ausüben? Eine absurde These über die auf den ruhig schlafenden Flugplätzen zerstörten Flugzeuge, die außer den unendlichen unsinnigen Wiederholungen von nichts bestätigt wurde, überlebte ihre Schöpfer und wurde von den meisten Westhistorikern und journalisten in vollem Maße als eine festgestellte historische Tatsache wahrgenommen.
Das Wunderbarste an dieser ganzen Geschichte ist vielleicht, daß fast keiner etwas davon mehr weiß. Wörter, wie vergessener, unbekannter, verlorengegangener Krieg passen am besten zum sowjetisch-finnischen Krieg, dessen dramatische Ereignisse sich in grandiösen Erschütterungen des 2. Weltkrieges auflösten. Es ist schwer (sogar unmöglich), sich einen Amerikaner oder Engländer vorzustellen, der nicht weiß, dass die Armee seines Landes in den Jahren des 2. Weltkrieges auf dem europäischen Kontinent gekämpft hat. Unwiederbringliche Verluste der Roten Armee in allen sowjetisch-finnischen Kriegen (1939-1944) waren bedeutend höher, als die Zahl der toten Soldaten der Alliiertenarmeen bei der Befreiung von Westeuropa, aber dabei konnten nicht nur Leute von der Straße, sondern auch Absolventen der Fakultäten für Geschichte an sowjetischen Universitäten kaum zumindest annährende Daten des Beginns und der Beendigung des sowjetisch-finnischen Krieges, seine wichtigsten Phasen und Ergebnisse nennen.
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